Das grüne Band

Entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze entstanden durch die strenge Abschirmung und Unzugänglichkeit im Lauf der Jahrzehnte unbeabsichtigt eine Vielzahl einzigartiger Naturreservate von unglaublichem Artenreichtum. Daraus entwickelte sich ein länderübergreifender Verbund kostbarer Lebensräume: Das Grüne Band. Es erstreckt sich im Herzen Deutschlands von der Ostsee über Elbe, Harz , Rhon und Thüringer Wald bis in das sächsisch-bayerische Vogtland.

Das unter Denkmalschutz stehende Wasserschloss Westerburg ist eine der ältesten und besterhaltenen Wasserburgen Deutschlands und befindet sich in der "Erlebnisregion Harz" in unmittelbarer Nähe des Grünen Bandes im Harzvorland. Die Westerburg ist ein idealer Ausgangsunkt für historische Themenrouten oder Naturbeobachtungen entlang des Grünen Bandes.

Aktiv in der Umgebung direkt nördlich vom Hotel Westerburg liegt das „Große Bruch“, das lange Zeit Teil der alten deutsch-deutschen Grenze war und nun ein Teil des „Grünen Bandes“ ist. Das Grüne Band ist Deutschlands größter Biotopverbund entlang der ehemaligen Grenze und allemal einen erholsamen Wanderausflug wert.

Das Grüne Band
Das Grüne Band

Das vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Projekt steht für die erfolgreiche Kooperation von Naturschutz und umweltverträglichen Tourismus. Unser Haus beteiligt sich mit mehreren naturverträglichen und spannenden touristischen Angeboten am Modellprojekt "Erlebnis Grünes Band".

In der Erlebniskategorie "Freiheit" bietet das Haus zum Beispiel das Arrangement "Zwischen Natur und Kultur" an, bei dem die Gäste nahegelegene Naturschönheiten per Fahrrad erkunden können, um abends den modernen Komfort eines 4 Sterne Superieur Hotels in historischer Atmosphäre auf dem Wasserschloss Westerburg zu genießen. Wir sind überzeugt vom Konzept eines ökologisch verträglichen Tourismus, denn Nachhaltigkeit und der schonende Umgang mit Ressourcen sind auch Eckpfeiler unserer Unternehmensphilosophie. Schon jetzt decken wir einen großen Teil unseres Energiebedarfs aus erneuerbaren, selbsterzeugten Energiequellen wie Erdwärme, Solarthermie oder Blockheizkraftwerken. Nach Möglichkeit verwenden wir in unserer Küche Produkte von lokalen Herstellern, um lange Transportwege und Kosten zu vermeiden, und um die Region wirtschaftlich zu stärken. Die Zusammenarbeit mit dem Grünen Band zeigt, dass sich Naturschutz und touristische Nutzung in einer Region nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen können.

Weitere Informationen unter: www.erlebnisgruenesband.de